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Das Gedicht: Zurücktreten

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Zurücktreten.
Atem holen –
Wer sind wir?
Wer reist mit?
im Blut unsrer Ahnen
in den Falten unsrer Wangen
Jahrhunderte voll Zuneigung, Abscheu,
Geburt, Tod..

Heute: wir.
Spuren die Matrix
unserer Kinder.
Nur kurze Zeit seien wir,
tatsächlich währt sie
ein Leben

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