meiseundmeise-blog

Fotofestival Wiesbaden 2017: mit unserer Serie Dementia Road

31. Mai 2017 von m&m | 2 Kommentare


 
Acht Bilder für acht Buchstaben: DEMENTIA – damit sind wir eine Facette von Insight, dem Grundthema der Wiesbadener Fototage 2017. Gestern abend die Email: „Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen…“ Und wie! Wir uns freuen!

Insight – Einblick nehmen, gewähren, aufzeichnen. Das war Ziel unserer Serie Dementia Road. Einen Zustand in Bilder fassen, der uns immer wieder an den Rand von Wahrnehmungskraft und Fassung bringt, und dennoch ausgehalten werden muss. Seit einigen Jahren leidet meine Schwiegermutter unter Demenz. Sie sagt: „Es ist, als wäre da ein Schwamm vor meinem Gesicht“. Wir wohnen drei Autostunden entfernt – wenn wir zu ihr fahren, wird die A3 zur Dementia Road. Dieses Mitfühlen ist beklemmend: Wie mag es sich anfühlen, nicht mehr zu wissen, wer man ist und wo. An einem ihrer letzten Geburtstage verwandelten sich die an unserem Auto vorbeiziehenden Schemen auf mystische Weise in Repräsentanzen ihrer schwindenden Erinnerung. Der Schwamm saugt alles auf.

Die Nebelkälte draußen entsprach unserer inneren Beklemmung. Wie sie sich verzweifelt mühte, die Teile zusammenzusetzen. Je mehr, desto vergeblicher. Furchtbare Denkschleifen, in denen sie hängenbleibt. Schlimm für sie selbst, für uns und für jene, denen wir davon erzählen. Die meisten schrecken zurück. Wollen lieber nichts hören. Als sei Demenz ansteckend. Die Angst davor ist es.

Eröffnung der Fototage: 26.8. um 19 Uhr im Kunsthaus Wiesbaden
Schwalbacher Str. 53, 65183 Wiesbaden – Vernissage mit Musik von ROBERT LUCACIU bass/Composition/cello, Eintritt frei.

Diese Bilder hängen vom 26. August bis 10. September im Wiesbadener Ministerium für Wissenschaft und Kunst:

 
 

Happy Crow and me – KiR-Kunstpreis 2015

27. Oktober 2015 von m&m | Keine Kommentare

p1-2991
 
Zurück Zeitrad, zehnmal zurück – und: Erinnerung sprich! Diesmal pur, direkt aus den grünen Schuhen, aus meiner Seel. Das Bild „Spielgrund“, aus meiner Serie für den KiR-Kunstwettbewerb „Gedankenwelten“, hat das Rennen gemacht. Dabei hatte ich auf „Fremde Welten“ gesetzt, dieses Viel-Ebenen-viel-Farben-Bild unser Freundin Karin (Kück). Aber langsam, Zeitrad, und zurück:

Es war von Anfang an ein intensives Inmir. Ein: was bist du Welt, und was ich in ihr? Wie umbilden und auslegen? Wie Farben und Formen finden für das, was sich denken und fühlen ließe… Natürlich müssten es Überblendungen sein, denn was passt besser zu „Gedankenwelten“ als Ebenen, die nicht parallel voreinander fliehen, sondern ineinander wirken? Bevor es zu fabulös wird: Es war früh im Jahr, als Karin fragte, ob wir am KiR-Kunstwettbewerb dieses Jahr teilnehmen wollten. Das traf genau den Zeitpunkt, an dem ich mich gerade für die Doppelbelichtungen von Brandon Kidwell begeistert – und selbst mit Montagen begonnen hatte. Also: Ja.

Und Monate später hat der Rödermarker Kunstverein KiR diese Ausstellung hingelegt. Und der Bürgermeister spricht zur Eröffnung Schiller: „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ und Kant: „Kunst ist schön, wenn sie aussieht wie Natur – und Natur ist schön, wenn sie aussieht wie Kunst.“

p2-2964
p3-3023
p8-2960
 
Und wir, und auch das war besonders, streiften wieder und wieder durch diese Ausstellung. Haben uns dieses und jenes zum zweiten, dritten, vierten Mal angesehen. Die wunderbaren Bilder mit den Türchen im Kopf, hinter denen Träume steckten oder Fragmente eines inneren Monologs, oder auch – nichts. Einfach nichts. Dann dieses vorwiegend Rote mit den Streifen (aus Österreich), die Köpfe und Skulpturen… diese Ideenfülle. Und all die Künstler, Hand- oder Kopfwerker, umeinander flanierend. Ratend jeder für sich: wer passt zu wem? Also, zu welchem Bild, welcher Skulptur? Der Mann in Schwarz mit Pferdeschwanz – Na? Madame Grün mit roter Tasche – Und? Oder La Rouge mit dem Pünktchenkleid – Hm?

Rund 200 waren immer da, gaben der Ausstellung das Gezeitenfeeling. Strömten ein und aus, mal ein abgeschliffenes Holz, mal einen Korb Muscheln mitführend oder eine Brezel und einen Kaffee…
Die Hängordnung jedenfalls, das Zusammenfügen all der unterschiedlichen Bildstücke zum Ensemble „Gedankenwelten“ – Chapeau! Tetris ohne Anleitung.

p4-2975
p5-2949
p6-2958
 
Und wenn man die Bilder erneut und wieder und nochmals anschaute, spielte man durch: was hat sich der/die gedacht. Oder auch: was gibt es mir, was löst es bei mir aus? Die Direkten, die Naiven, die Schrei-bunten, die Zarten und die Abstrakten. Insgesamt ein hohes Niveau. Und insgesamt die Zeit viel zu kurz. Viel zu kurz diese zwei Ausstellungstage, viel zu kurz! (Wie in Darmstadt, wenn Fototage sind. Sire, geben sie Gedankenfreiheit! Meint: Mannoamt! Senkt die Kosten für so‘ne Ausstellung!)

Bin sicher nie so oft durch eine Ausstellung gegangen. Noch und noch den glattweißen, den klarrunden Pinguin „Lost“ beäugt, angefasst und mich gewundert, warum die Platte zu seinen Füßen ausschaut wie sie ausschaut. Hab zugehört, wenn andere diskutierten und wünschte jedem eine derartige Anteilnahme an seinem innersten Werken, die mir so sonst nur beim Kreativen-Netzwerk Behance begegnet.

Aber weiter vor, Zweitrad, auf vor zehn Tagen, sechzehn Uhr. Der Juror, Arzt und Fotograf Frank Freytag spricht. Und alle lösen sich in seinen Worten auf. Die AIDA Formel hätten sie angewendet um die besten Bilder auszufiltern. AIDA? Die Formel für A wie Atttraction, I wie Interest, D wie Desire und A wie Action. Danach hätten sie sie ausgesucht. Er erzählt von den Diskussionen der Jury, den Beziehungen und Verliebtheiten zu und mit „ihren“ Bildern… und.. Ach Mensch, ich wollte doch… Hektisch krame ich mein Notizbuch aus der Tasche. Eigentlich hab ich frei, kurz jedenfalls, die Deadline für eine Textabgabe steht schon hinter mir und greint… Aber es soll doch aufs Blog…

p7-3035
p9-3027
p10-3004
 
Und er, der Juror da vorn, lässt inspirierende und nachdenkliche Sätze frei. Und schon ruft er auf – „der Preis für Skulpturen geht an: Edith Bohland“. Applaus! Für ihre Skulptur des jungen, zukunftsgeladenen Denkens. Sie tritt vor, gerührt, voll Freude. Dann: Platz zwei für Bilder – „geht an Karl Pohl“ – wo ist er? Steht direkt neben dem Mikro und ist ebenso verblüfft. Applaus, Applaus! Der Schöpfer der „Ode an die Frau“. Altmeisterlich und doch mitten ins Herz der Moderne, wie der Juror Dr. Freytag ausführt. Und ich nehm wieder den Stift – und höre „erster Preis… Sylvia Meise.“ Und Touché. Für das Dunkle, meinen Spielgrund. Für meine Krähe, die bei Nacht über Kinderträume wacht. Verdammt, wie sich das gut anfühlt, und der Herr Freytag sprach so viele schöne Worte, die ich leider alle vergessen hab. An alle KiRler: Vielen Dank!

p11-3041
 
 
 

Go, Stadtwald, go: 13. Schömberger Fotoherbst!

13. Oktober 2015 von m&m | 3 Kommentare

p3-2770
p2-2785
 
Tiefblaubunt dieser Sonntagmorgen, Herbsttag deluxe. Und wir nicht per Velo im Stadtwald, sondern per Auto dran vorbei, um ihn uns genauer anzuschauen. Heißt? Wir fahren zur Ausstellung, dessen Teil er jetzt ist: zum 13. Schömberger Fotoherbst. Dem Reise- und Reportagefotografie-Festival, bei dem wir jetzt zum zweiten Mal vertreten sind. Nach zwei Stunden und zwei Staus wird’s endlich goldrotschwarzwaldig – Swabian Summer in Schömberg.

Kaum das Ortsschild passiert, sind wir Pünktchen im Gewühle. Umgeben von lebendigem Strömen, das den ganzen Tag anhält und uns mitreißen wird, sobald wir den letzten Parkplatz gefunden und das erste der Bilder im Kurpark gesehen haben. Unerwartet dieser Massenandrang – schon –, aber doch schön auch, das sich einfädeln und treiben lassen, sich finden auch. Das Gefühl des Fremdseins in der Heimat, die Lust des Auszeitnehmens vom Tagesgeschäft. Zimtzucker zwischen den Zähnen, Kindermund im Ohr. Und, achja: Bilder, Bilder, Bilder.

p4-2793
p8-2800
 
Da wo die Bläser traditionellen Trachtenbeat in den Herbst pumpen ist der Herzpunkt der Ausstellung. Dort, man muss es sagen, endet das Geschiebe. Schön für die Betrachter, die jetzt ins Rathaus finden, schade für die dort (und an den anderen beiden Orten für die Profis) großartigen, gut zusammengestellten Serien. Wir ziehen drei heraus:

Mit „Wanna have love?“ erzählen Insa Hagemann & Stefan Finger visuell sehr berührend. Machen betroffen ohne das übliche Betroffenheitswerkzeug. Loten sich ein in die Tiefe der Kinderseelen, die Sextouristen auf den Philippinen zurücklassen: das blonde Baby, der blasse Teenager, der kaffeebraune Junge – alles Außenseiter in einem Land, das keine Migranten kennt, so die kurze Info zu diesem Projekt…

Direkt daneben Oliver Mezgers „Dreiundzwanzig“. Von ihm sehen wir dieses Jahr schon zum dritten Mal coole Fotos (2x in Wiesbaden). Hier seine lichtschöne Serie vom Naturpark Schwarzwald. Warum Dreiundzwanzig? In dreiundzwanzig Stunden entstanden. Ein paar Schritte weiter heißt es „Ich war hier“, eine gewagte, kluge Komposition von Werner Mansholt. Er beginnt mit einer 25.000 Jahre alten Felszeichnung und variiert das Thema durch Kritzeleien auf dem Kölner Domdach, Schädelhaufen im Gebeinhaus, mit Namen beritzten Bambusstangen bis hin zu den bunten Abdrücken von Kinderhänden auf einer Schulwand auf Kreta.

Raus aus der Ausstellung rein in den ohrenbetäubenden Jahrmarkttrubel – und Halt! Das muss ich haben: An einem Stand werden dampfende, frisch gebackene „Kürtös“ angeboten. Sieht verlockend aus, wie Baumkuchen gekreuzt mit Stockbrot. Was ist das? Die Warteschlange verheißt: was echt Gutes. Nachdem ich dran bin und auf mein Kürtös warte, erklärt mir Standchefin Ines Balatoni: „Wir sind Ungarn und das ist eine Siebenbürger Spezialität, die auch in Ungarn noch manchmal auf Jahrmärkten verkauft wird. Im Original wird der Teig überm Holzfeuer gebacken – aber geht hier nicht wegen den Brandschutzbestimmungen.“ Supergeniales Zeug.

p5-8636
 
Nach der Pause wieder zu den Bildern. Und würfeln: wo ist die Poststraße? Da nämlich, im Haus Bühler, da hängt unser Stadtwald. Ein eigenartig vertrautes Gefühl macht sich breit: Hallo Stadtwald. Gut machst du dich hier, inmitten der echt harten Konkurrenz… Zwei Zimmer weiter eine Islandserie, die das mittlerweile so ausfotografierte Land plötzlich wieder geheimnisvoll macht: Karl Huber sah „Island im März“. Und auch die NachwuchsfotografInnen sind hier beheimatet, darunter Elias Klein mit einer schönen „Billard“-Studie.

Schömberg, das ist Hingabe mit klarer Linie – alle haben dieselben Rahmenbedingungen im Wortsinn. Weiße Holzrahmen, weiße Schrägschnittpassepartous, höchstens zehn Bilder. Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle – manchmal gab‘s erhellenden Begleittext, manchmal nicht. Das Quäntchen Zu-Text aber hätte allen Projekten gut getan. Denn: solche Info vermag doch oft den Blick zu weiten, sowie die Räume zwischen den Bildern zu verstehen.

p9-2786
p10-8649
 
Auch bei den Amateurbildern, die im ganzen Ort verteilt in den Schaufenstern hängen. eine schöne Idee, die allerdings manchmal Grenzen hat (bei der die Bilder umgebenden Dekokunst). Doch so haben die Menschen, die wegen des verkaufsoffenen Sonntags hier waren, auf jeden Fall die Amateurserien gesehen. Von denen die tapfere Jury in der Sommerbruthitze dieses Jahres ebenso viele ausgewählt hat wie bei den Profis: je 25.

Zum Schluss nochmal ins Kurhaus. Von dort steckt mir noch die Qual in den Gesichtern von Sandra Hoyns „Letzten Orang Utans“ in den Knochen. Die Serie erinnert daran, dass nicht nur der Wald stirbt, sondern auch seine Tiere. Für das Palmfett in unseren Margarinen und Keksen und unzähligen Fertigprodukten. Einer im Käfig, der die Hand eines Menschen fest umklammert hat: Bleib bei mir! Einer auf dem Krankentisch – alle Menschen mit Mundschutz und Handschuhen. Die Bilder von den Rettungsaktionen, dem Bergen der Flüchtlinge auf dem Mittelmeer fallen mir ein. Dass im Hintergrund die Kurkapelle zum Tanz aufspielt macht das Ganze komplett surreal. Kommen, sehen, denken. We’ll be back!
 
p6-2
p7-2830
p11-8673
 
13. Schömberger Fotoherbst
Internationales Festival für serielle Reise- und Reportagefotografie
Rathaus, Museum Haus Bühler, Kurhaus, Schaufenstergalerie in 75328 Schömberg
9.10. bis 8.11.2015
 
 
 

7 x Prekäres – 6. Fotofestival MA/LU/HD

27. September 2015 von m&m | Keine Kommentare

© Sylvain Couzinet-Jacques

© Sylvain Couzinet-Jacques / 6. FF


 

Sieben prekäre Themenklammern oder –felder hat sich das 6. Fotofestival vorgenommen – und wer wie wir sich den Klassiker leistet, sich in Mannheim im Quadrat zu verirren, ist gut eingestimmt. Auf Bilder, die nicht im alltäglichen Bilderstrom schwimmen. Die aus der sicheren Zone scheren, wie sie uns hier im mittleren Teil Deutschland umgibt. Wir ziehen mit P7.3 die Karte Urbanismus und Real Estate, ausgestellt im Zephyr – Raum für Fotografie. Daraus hier nur drei der vielen Eindrücke:

„Provisional Landscapes“ lautet der Titel von Ai Wei Weis Arbeit. Seine auf Tapete gedruckten (und an eine Wand geklebten) Doku-Fotos zeigen Ausschnitte des Neu- und Umbaus von Peking. Der Beizettel erläutert, dass dort alles Land dem chinesischen Staat gehört, der damit nach Gutdünken verfahren und ganze Dörfer niederwalzen, oder Gebäude-Ensembles hochziehen kann – ohne Rücksicht auf alte Traditionen oder Kulturgüter. Letztlich geht es um Brüche, Heimat, Kultur, Macht und Verlust. Auf den Bildern habe ich das allerdings so nicht gefunden. Nur die für unser Auge exotisch-riesigen Brachen und Neubauklötze, nicht aber die Zwischentöne, die der Text von Urs Stahel erwähnt. Vielleicht aber ist das der Subtext: emotionslose Verhältnisse.

Beim Projekt von Sylvain Couzinet-Jacques dagegen ist die Bedrückung greifbar. Auch hier spielt das Wesentliche im Kopf oder Hintergrund. Es geht um Machtverhältnisse durch Geld. Die Szenarien stammen aus Spanien, wo Investoren mit Grundstücken zocken – und nichts gebaut, nichts bewirtschaftet oder gar bewohnt wird. Leere also. Ödnis. Couzinet-Jacques‘ Bilder spiegeln den beklemmenden Verfall von Landstücken, die virtuell gehandelt werden. Im realen Leben geschieht so über ganze Landstriche hinweg nichts als das Brennen der Sonne. In einem Raum sind die Bilder deswegen UV-Licht ausgesetzt, das sie bis zum Ende der Ausstellung komplett gebleicht haben wird.

Nicht Grundstücke, sondern Immobilien zum Verkauf hat dagegen Taysir Batniji fotografiert. Er setzt sie in Szene wie ein Makler für den Aushang am Schaukasten, versehen mit allen notwendigen Infos: Größe der Wohnfläche gesamt, der Wohn-, Schlaf- Esszimmer, Infrastruktur des Viertels. Beim Blick auf die Fotos allerdings will man laut herauslachen. Ein Prusten, das in derselben Sekunde gefriert: Alle Immobilien sind verlassene Residenzen Vertriebener. Ruinen und Trümmerhaufen im Gazastreifen. Batniji hat mich damit mehr getroffen, als die Arbeiten des Fotografen Nick Waplington, der im Nahen Osten mit Siedlern in den besetzen West-Bankgebieten lebte.
Alle Arbeiten spiegeln den offenbar globalgegenwärtigen Trend: „La vida no vale nada“.
 

© Taysir Batniji  / 6. FF

© Taysir Batniji / 6. FF



 

7 Orte, 7 prekäre Felder [7P] – 6. Fotofestival Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg
Die Ausstellungen sind noch bis 15.11. zu sehen – http://www.fotofestival.info/de/
zeitgleich zeigt die
OFF // Foto 2015 erstmals „Zeitgenössisch fotografische Positionen in der Metropolregion“
an 22 Indie-Orten in Mannheim, eintrittsfrei.

Beide mit viel versprechenden Vorträgen im Programm.

 
 

22. Mai 2015
von m&m
Keine Kommentare

endlich / unendlich – Brita Kunstpreis 2015

  Ein Kulturschock. Die Bilder dieser Ausstellung heischen, kreischen, knallen nicht. Aber sie sind packend präsent. Dicht und tiefenscharf. Beredte Bilderstatements, wie ich sie im normalen Wust der Anschläge oder den Medienangeboten fast nie wahrnehme. Ausgezeichnet mit dem Brita Kunstpreis … Weiterlesen

15. Mai 2012
von m&m
Keine Kommentare

Ausstellung: Lebensräume – Flugrouten

  Eva strickt, läuft, redet gegen den Lärmteppich über Offenbach – und sie liebt, Zeichen zu setzen – Eva Reiß, Chefin der Evangelischen Kirche in Offenbach. Am liebsten sind ihr bekennende Zeichen mit Witz und Aussage und, ja, sie liest … Weiterlesen